Hallo an alle,
Ich öffne diesen Thread, um Community-Feedback, politische Standpunkte und rechtliche Einblicke in drei wachsende Praktiken zu sammeln, die sich auf Arbeitssuchende, die Privatsphäre und digitale Ressourcen in der gesamten EU auswirken.
Shelling ist eine effektive Strategie, um bestimmte Gesetze zu umgehen, die als gebrochen gelten würden, wenn sie direkt von der praktizierenden Firma gemacht würden. Viele ausbeuterische Techniken werden durch Briefkastenfirmen verwendet, die den Alltag der Bürger hinter ihrem Rücken verletzen.
Erstens leiten viele in der EU ansässige Arbeitgeber Bewerber auf Plattformen von Nicht-EWR-Drittanbietern um, die Bewerber für Arbeitsuchende hauptsächlich im Technologiebereich beauftragen, KI-Videoaufzeichnungen / -Interviews und automatisierte biometrische Verarbeitung durchzuführen. Dadurch werden biometrische Daten außerhalb der EU-Gerichtsbarkeit verlagert, ohne dass eine wirksame Wahlmöglichkeit für die Bewerber besteht.
Zweitens überschwemmen Drittunternehmen große Stellenbörsen in der EU mit in Kopie eingefügten Stellenanzeigen. Diese Konten fungieren oft als Datensammler, um Wiederaufnahmedaten im Ausland zu sammeln und weiterzuverkaufen, und verhindern effektiv, dass qualitativ hochwertige Arbeitsanwendungen das Auge des Kandidaten erreichen und den Job, der Erschöpfung sucht, weiter vorantreiben. Beispiele für einige Unternehmen, die diese Praktiken anwenden, sind Alignerr, Hired, Haystack, Hire Feed.
Drittens erwerben undurchsichtige Briefkastenfirmen europäische Bücher und Medien und übertragen geistiges Eigentum außerhalb des EWR, um KI-Modelle ohne klare Papierspuren oder die Einhaltung der EU-Standards zu trainieren.
Ich recherchiere die Durchführbarkeit einer Initiative, die sich mit diesen Problemen befasst, indem Grenzwerte für Doppelarbeitsplätze durchgesetzt, obligatorische externe KI-Videoscans eingeschränkt und wirtschaftliches Eigentum und Transparenz bei der Endverwendung von IP-Übertragungen gefordert werden.
Wie können EU-Vorschriften Arbeitgeber in der EU besser für die Nutzung nicht konformer externer Screening-Plattformen zur Rechenschaft ziehen? Welche rechtlichen Mechanismen gibt es nach geltendem EU-Recht, um gegen Massenabwrackungen von Lebensläufen und die Datenwäsche von Briefkastenfirmen vorzugehen? Gibt es bereits politische Rahmenbedingungen, die genau auf diese Praktiken abzielen?
Darüber hinaus eröffne ich kurz eine Suche nach Partnern und Mitorganisatoren in verschiedenen EU-Ländern, um diese Ideen zu verfeinern und möglicherweise ein Team zu bilden. Wenn Sie über Fachwissen in diesem Bereich verfügen oder dies weiter besprechen möchten, teilen Sie uns bitte unten Ihre Gedanken mit oder kontaktieren Sie mich direkt.
Die im EBI-Forum vorgebrachten Meinungen spiegeln lediglich die Auffassungen ihrer Verfasser/innen wider und repräsentieren in keiner Weise den offiziellen Standpunkt der Europäischen Kommission oder der Europäischen Union.

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